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Allgemeine Geschäftsbedingungen                  
    
Allgemeines  

Diese AGB gelten für alle Leistungen, die durch den Auftragnehmer FANDUM INKASSO, Inh. Myriam Breuer - im Nachfolgenden AN - erbracht werden. Abweichende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Entgegenstehende oder abweichende Vereinbarungen werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihre Geltung wird ausdrücklich bestätigt. Die Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftraggebers - im Nachfolgenden AG - wird ausgeschlossen.

    
Vertragsgegenstand  Der AN zieht für den AG außergerichtlich, und soweit gesetzlich zulässig, gerichtlich fremde oder zum Zwecke der Einziehung auf fremde Rechnung abgetretene Forderungen, welche fällig und unbestritten sind, als eigenständiges Geschäft ein.
    
Auftragserteilung und Leistungsgegenstand  

Der Auftrag kommt mit Annahmebestätigung durch den AN zustande. Der AG erteilt dem AN Geldempfangsvollmacht. Der AN ist berechtigt, alle zweckdienlichen Maßnahmen zu ergreifen, die zur Forderungseinziehung dienlich sind. Die Wahl der Maßnahme obliegt dem AN. Wünscht der AG eine spezielle Vorgehensweise, muss er dies dem AN schriftlich mitteilen.

Des Weiteren ist der AN berechtigt, mit dem Schuldner Ratenzahlungsvereinbarungen und Stundungen nach freiem Ermessen zu vereinbaren. Mit dem Abschluss von Ratenzahlungsvereinbarungen erklärt sich der AG ausdrücklich einverstanden. Auf die Problematik hinsichtlich Anfechtungen und Rückforderungen dieser Zahlungen mit Falle einer Insolvenz des Schuldners wird der AG hiermit ausdrücklich hingewiesen. Wünscht der AG keinen Abschluss von Ratenzahlungsvereinbarungen, muss er dies dem AN ausdrücklich schriftlich bei Auftragserteilung mitteilen. Etwaige Schadenersatzforderungen des AG gegenüber dem AN für den Fall der Anfechtung von Zahlungen des Schuldners werden hiermit ausgeschlossen.

Der AN ist berechtigt, Rechtsanwälte im Namen des AG für die Durchsetzung der Forderung im gerichtlichen Verfahren zu beauftragen. Das Vertragsverhältnis kommt in diesen Fällen stets unmittelbar zwischen dem AG und den Rechtsanwälten zustande.

Der AG stellt dem AN alle zur Bearbeitung der Forderungseinziehung notwendigen Unterlagen zur Verfügung. Etwaige dem AG bekannt werdende Änderungen im Hinblick auf sein Vertragsverhältnis zum Schuldner teilt der dem AN unverzüglich mit.

Der AG bestätigt hiermit ausdrücklich, dass die Forderungen, die der AN für ihn einziehen soll, fällig und unbestritten sind.

Die Korrespondenz mit dem Schuldner obliegt alleine dem AN

    
 Vergütung  

Inkassogebühren werden nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz berechnet. Insofern richten sich die Gebühren nach der Höhe der Forderung. Bei der Forderungshöhe werden die Hauptforderungen, Zinsen und vorherige Kosten mitberücksichtigt.

Die Inkassogebühren werden nebst sonstigen Kosten dem AG in Rechnung gestellt, wenn sie durch den Schuldner nicht erstattet bzw. erstattungsfähig sind. Insofern tritt der AG den Erstattungsanspruch an den AN an Erfüllungs statt ab. Der AN nimmt die Abtretung an. Ein Gebührenvorschuss kann jederzeit vom AG gefordert werden. Der AN übernimmt keine Auslagen wie etwa Gerichts- oder Gerichtsvollzieherkosten; diese sind vom AG direkt an die entsprechende Stelle zu zahlen. Verauslagte Kosten des AN hat der AG unverzüglich an den AN zu erstatten. Rechnungen von dem AN an den AG werden vorwiegend in elektronischer Form übermittelt. Der AG erklärt sich hiermit ausdrücklich einverstanden. Fordert der AG den Versand von Rechnungen postalisch an, trägt er die pauschalen Kosten von 1,00 EUR netto je Rechnung.

Eine Erfolgsprovision wird fällig, wenn der AN Forderungen erfolgreich einzieht, die bereits über ein Jahr bestehen. Die Kosten der Erfolgsprovision hat der AN zu zahlen und können beim Schuldner nicht geltend gemacht werden. Als Erfolgsprovision sind die Zinsen zu zahlen, die ab dem Datum der Einschaltung des AN bis zur Zahlung des Schuldners angefallen sind. Der AN ist berechtigt, die Erfolgsprovision nur in Einzelfällen in Rechnung zu stellen. Ein etwaiger Verzicht in Einzelfällen ist nicht als Regelmäßigkeit für weitere Forderungen des AG anzusehen. Weitere Erfolgsprovisionen können gesondert vereinbart werden.

    
 Abrechnungen  Auszahlungen an den AG werden unverzüglich vorgenommen, sobald ein Betrag von 50,00 EUR überstiegen wird. andernfalls verbleiben die Beträge auf einem gesonderten Konto. Hiervon ausgenommen ist eine etwaige darunterliegende Restzahlung sowie ausdrücklicher Wunsch des AG. 
    
Auftragsbeendigung  Der Auftrag ist beendet, wenn sämtliche Forderungen des AG seitens des Schuldners gezahlt sind. Der AN behält sich das Recht vor, den Auftrag aus wichtigem Grund vorzeitig zu beenden. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn der AG der Anforderung eines Kosten- bzw. Gebührenvorschusses nicht nachkommt oder die Auslagen bzw. die Rechnung des AN nicht ausgleicht. Ein Schadensersatzanspruch ist ausgeschlossen. Kündigt der AG hat der AN einen vollen Vergütungsanspruch gegenüber dem AG für alle bis zum Eingang der Kündigung durchgeführten Tätigkeiten.
    
Verrechnung  Jegliche Zahlungen des Schuldners werden zuerst auf verauslagte Kosten, sodann auf angefallene Inkassogebühren und schließlich auf die Forderung des AG gemäß § 367 BGB verrechnet. Im Übrigen können Forderungen des AN gegen den AG verrechnet werden.
    
Umsatzsteuer  Auf Inkassogebühren und sonstige Kosten fällt in der jeweils gesetzlichen Höhe Umsatzsteuer an. 
    
Datenschutz  Der AN ist berechtigt, im Rahmen der Datenschutzgesetzte, Daten zu erheben, zu verarbeiten, zu nutzen und zu speichern. 
    
Aufbewahrungsfristen  Sämtliche Unterlagen (auch Originalunterlagen des AG) mit Ausnahme von Titeln können ein Jahr nach Beendigung der Angelegenheit durch den AN vernichtet werden. Möchte der AG seine Originalunterlagen zurück, muss er diese schriftlich vor Ablauf der Jahresfrist bei dem AN anfordern.
    
Haftung  Der AN haftet nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Sollte der Haftungsausschluss nicht greifen, haftet der AN nur für vertragstypische und vorhersehbare Schäden. 
    
Schlussbestimmungen  

Sollten einzelne Bestimmungen der AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der anderen Regelungen hiervor unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmungen tritt eine wirksame Regelung, die dem angestrebten Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. 

Gerichtsstand in Köln. Für das jeweilige Vertragsverhältnis gilt ausschließlich deutsches Recht. 

Der AN behält sich vor, die ABG zu ändern. Die Änderungen werden sodann auf der Website des AN bereitgestellt, eine gesonderte Mitteilung der Änderungen erfolgt nicht. Der AG erkennt die Mitteilung der Änderungen auf der Website als hinreichende Bekanntgabe an. 

Soweit zulässig, gelten diese Bestimmungen auch für Verbraucher im Sinne von § 13 BGB. 

    
   Stand: Mai 2014

 

 

          

 

 

 

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